Kata Spezial in Groß-Umstadt
Ein Event der besonderen Güte erlebten wir in Groß-Umstadt beim "Kata Spezial". Am Mittwochnachmittag -vor dem Pfingstreiseverkehr- starteten die meisten Richtung Münster. Hier bezogen wir eine kleine Hütte, die ausgelegt war für 21 Personen.
Von Jung bis Alt war alles vertreten. Leider erwischte die Stauwelle ein paar Autos von uns, sodaß manche erst sehr spät am Mittwoch dort ankamen. Schlafsack auspacken und Sachen für den Folgetag hinrichten, das wurde zuerst erledigt und dann kam der gemütliche Teil.
Kata Spezial in Groß-Umstadt
Ein Event der besonderen Güte erlebten wir in Groß-Umstadt beim "Kata Spezial". Am Mittwochnachmittag -vor dem Pfingstreiseverkehr- starteten die meisten Richtung Münster. Hier bezogen wir eine kleine Hütte, die ausgelegt war für 21 Personen.
Von Jung bis Alt war alles vertreten. Leider erwischte die Stauwelle ein paar Autos von uns, sodaß manche erst sehr spät am Mittwoch dort ankamen. Schlafsack auspacken und Sachen für den Folgetag hinrichten, das wurde zuerst erledigt und dann kam der gemütliche Teil.
An diesem Abend, wie aber auch an allen anderen Tagen kochten und aßen wir gemeinsam. Nein, es gab keine Fertiggerichte! Maultaschen mit Kartoffelsalat, Grillen, Spagetti mit Tomatensauce und Sauce alla Thomas standen auf dem Speisezettel. Aber es gab auch viel Salat (EHEC schreckte uns vor gesunder Ernährung nicht ab) Tomaten mit Mozzarella,...UND es wurde jeden Morgen anständig gefrühstückt. Das gute Essen war nötig, denn der Wecker klingelte um 6.30 Uhr . Dann hieß es raus aus den Federn, frühstücken und losfahren Richtung Groß- Umstadt, denn die erste Trainingseinheit startete um 8.00 Uhr. Manche hatte es etwas besser, denn einige durften/mussten später antreten. Aber diese räumten dafür dann die Küche und die Frühstücksreste auf.
1 ½ Stunden intensives Training bei in- und ausländischen Meistern (Sensei Ochi, Sensei Naka, Sensei Osterkamp, Sensei Fischer, Sensei Schulze, Sensei Chees) folgten. Mittags fuhren manche zurück in die Hütte, manche blieben vor Ort und vergnügten sich mit den anderen Karateka und TSG Mitgliedern, die im Hotel oder auf dem Zeltplatz übernachteten. Viele Karateka von anderen Vereinen sieht man oft nur auf Lehrgängen, auf dem Kata Spezial und auf dem Gassuku im Sommer und deshalb ist es um so schöner, wenn man mal ausführlich Zeit für einen Plausch hat und sich austauschen kann.
Mittags standen dann nochmal 1 ½ Stunden Training auf dem Programm. Manche von uns „gönnten“ sich noch eine weitere Trainingseinheit bei einer anderen Graduierung. So kamen wir in der Regel auf 3-4 ½ Stunden Karate am Tag und waren abends fertig aber seelig.
Natürlich hatten wir auch Gäste in unserer Hütte. Karateka vom TSG, die nicht bei uns in der Hütte übernachteten und aus den befreundeten Vereinen Maichingen und Tamm besuchten uns zum Grillen und zum Klönen.
Am Sonntag gingen dann vier ereignisreiche und sportintensive Tage zu Ende. Jessica, Nicolas und Anel krönten den Aufenthalt noch mit einer Gürtelprüfung, die natürlich alle mit hervorragenden Leistungen bestanden haben. Herzlichen Glückwunsch den drei stolzen neuen Gürtelträgern.
Das nächste Großevent wird dann das Gasshuku in Herford sein, aber bis dahin finden noch einige Trainingsstunden und Lehrgänge bei uns bzw. in der Region statt.
Oss, Christian